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Sinnvoll Fasten

Die Fastenzeit hat ihren Ursprung in vielen Religionen und dient dazu Körper und Geist zu reinigen. Im Christentum beginnt sie am Aschermittwoch und dauert 40 Tage (Sonntage ausgenommen) bis zum Karsamstag.

Egal ob mit oder ohne religiösen Kontext, das Fasten soll in erster Linie helfen den Körper von Schadstoffen zu befreien und ist weniger als eine Maßnahme des Gewichtsverlustes gedacht. Allerdings eignet sich eine Fastenkur durchaus als Einstieg für eine gezielte Gewichtsabnahme, da durch das Fasten Blockaden beseitigt werden können, die das Abnehmen erschweren oder gar verhindern.

Worauf man während der Fastenzeit verzichtet und warum, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Wichtig ist jedoch, dass das Fasten der Gesundheit gut tut und nicht schadet! Es muss auch nicht immer die strengste Fastenkur sein. Schon auf eine einzige Sache zu verzichten kann der Gesundheit gut tun. Überlegen Sie wovon Sie sich im Alltag eigentlich zu viel des Guten gönnen und nehmen Sie die Fastenzeit als Anlass dafür, Ihren Konsum davon zu reduzieren. 40 Tage darauf zu verzichten, bewirkt einen bewussteren Umgang mit dem Fastobjekt und verhilft dazu, es danach wieder in Maßen genießen zu können.

Im Folgenden haben wir für Sie wichtige Infos und Tipps zusammengefasst, wenn Sie auf Fleisch, Kaffee, Süßigkeiten oder Alkohol verzichten wollen. Außerdem verraten wir wie Sie Ihren Säure-Basen-Haushalt durch den Verzicht von Milch- oder Getreideprodukten wieder in Balance bringen können. Gerne beraten wir Sie selbstverständlich auch persönlich in der Apotheke über Ihr Fastenvorhaben und geben Auskunft, was Sie dazu beachten sollten.


Verzicht auf Fleisch

Fleisch ist eine wichtige Eiweißquelle der täglichen Ernährung. Wer während der Fastenzeit auf Fleisch verzichtet, sollte besonders darauf achten den täglichen Eiweißbedarf durch andere Nahrungsmittel zu decken. Gute natürliche Eiweißlieferanten sind Hülsenfrüchte (Erbsen, Bohnen, Linsen), Nüsse und Samen, sowie Sojaprodukte. Auch Proteinpulver können helfen den Eiweißbedarf zu decken. Vor allem bei Sportlern mit erhöhtem Bedarf an Eiweiß sind die vielseitig anwendbaren Proteinpräparate eine gute Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung und helfen den Verzicht auf Fleisch auszugleichen.


Verzicht auf Kaffee

Kaffee hat positive, aber auch negative Auswirkungen auf den Körper und sollte daher in Maßen getrunken werden. Er ist reich an Antioxidantien, gilt als Appetitzügler, regt den Stoffwechsel an und liefert gerade vor dem Sport den notwendigen Energiekick. Allerdings fördert Kaffee auch die Adrenalinproduktion, die den Herzschlag erhöht und dem Körper eine Stresssituation vortäuscht. Als säurehaltiges Getränk kann Kaffee häufig auch Magenbeschwerden verursachen. Wer zu viel Kaffee trinkt, kann die Fastenzeit dazu nutzen, um sich zu entwöhnen oder seinen Kaffeekonsum auf ein moderates Level herunterzuschrauben. Allerdings sollte man sich beim abrupten Verzicht auf Kaffee auf mögliche Nebenwirkungen gefasst machen: Durch den Koffein-Entzug können während der ersten 10 Tage häufig Müdigkeit, Kopfschmerzen und Stimmungsschwankungen auftreten. Dafür hat man nach erfolgreichem Entzug langfristig mehr Energie, schläft besser und ist deutlich weniger gestresst.


Verzicht auf säurehaltige Lebensmittel

Das oberste Gebot jeder Detox-Kur ist der Verzicht auf Milchprodukte, da sie sehr säurehaltig sind. Eine mögliche Übersäuerung entsteht durch eine überwiegend säure- statt basenhaltige Ernährung, und bremst den Fettabbau und damit die Gewichtsabnahme. Bei einer richtigen Detox-Kur wird neben Milchprodukten außerdem auf Wurst, Rind- und Schweinefleisch, Getreideprodukte und zuckerhaltige Lebensmittel verzichtet. Auf alles gleichzeitig über einen langen Zeitraum wie 40 Tage Fastenzeit zu verzichten kann allerdings sehr einseitig und deprimierend werden. Um einer Übersäuerung des Körpers entgegenzuwirken reicht es oft einfach den größten säurehaltigen Bestandteil der eigenen Ernährung zu streichen.

Milchprodukte

Dazu zählen Milch, Butter, Käse, Frischkäse-Aufstriche, Hüttenkäse, Joghurt, Skyr, Topfen, Molke und Fertigprodukte mit eben diesen Bestandteilen. Als Alternative kann statt der Milch zum morgendlichen Müsli oder im Kaffee Mandelmilch verwendet werden oder statt Butter aufs Brot lieber Hummus geschmiert werden.

Getreideprodukte

Weizen, Vollkorn, Dinkel, Hafer, Roggen und Couscous sind tabu und damit auch jegliche Erzeugnisse davon, wie Brot, Knäckebrot, Nudeln oder Kekse. Während es für Brot einfach keinen wirklich befriedigenden Ersatz gibt, kann man bei der Wahl der Beilage gut zu Kartoffeln und Gemüse zurückgreifen. 

Je nachdem was den größeren Bestandteil Ihrer Nahrung ausmacht, können Sie entweder auf Milch- oder Getreideprodukte zu verzichten. Der Verzicht auf beides ist für einen Zeitraum von 40 Tagen eine Herausforderung und schwer im Alltag unterzubringen. Zusätzlich ist es wichtig viel zu trinken, um die Schadstoffe aus dem Körper zu schwemmen. Besonders zu empfehlen sind spezielle Tees und Basenpulver, um optimale Fastergebnisse zu erzielen.

Basenproduke


Basovital Forte Kapseln oder Pulver für Säure-Basen-Balance, körperliche Belastbarkeit und Stressresistenz
Panaceo Basic Detox für die tägliche Entgiftung und Immunsystemstärkung
Lichtquanten Basen Mineralmischung von Dr. Ewald Töth bei gesteigerter körperlicher Aktivität
Sidroga Basentee für einen ausgeglichenen Säure-Basenhaushalt

 

 


Dr. Kottas Detox Tee mit Lemongras und Apfelminze
Sidroga Basentee aus Haferstroh, Brennessel, Fenchel, Melissenblätter und Löwenzahnkraut

Sidroga Ingwer Zitrone für einen angeregten Stoffwechsel
Sidroga Entschlackungstee mit Blutorangen-Aroma und Zimt

 

Fastentees

 

Verzicht auf Süßigkeiten & Co.

Zucker wirkt nachweislich wie eine Droge und hat leider kaum Vorteile für die Gesundheit. Der Dickmacher belastet die Leber, erhöht den Blutdruck und das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, beschädigt die Zähne und kann bis hin zur Diabetes führen. Während der Fruchtzucker im Obst viele Nährstoffe bietet und die Verdauung reguliert, hat der Industriezucker in Limonaden und Süßigkeiten keinerlei positive Auswirkungen. 

Oft ist es die Gewohnheit, die einen zur Nachspeise, zum Naschen zwischendurch oder zur Limonade verleitet. Die Fastenzeit eignet sich als gute Möglichkeit diese Gewohnheiten zu bekämpfen und im wahrsten Sinne des Wortes auf Zuckerentzug zu gehen. Dabei ist die Versuchung am Anfang wie gewohnt am größten, wieder zur Schokolade zu greifen oder beim Kuchen eh nur ein kleines Stück zu kosten. Aber widerstehen kann und durchhält, der wird danach nicht nur eine andere Einstellung zum Zucker haben, sondern auch ein intensiveres Geschmacksempfinden und weit weniger Verlangen nach Süßem.


Verzicht auf Alkohol

Der Verzicht auf Alkohol wird während der Fastenzeit immer beliebter. Alkohol ist wie Milch eine säurehaltiges Lebensmittel und kann zur Übersäuerung führen. Außerdem enthält er Einiges an Zucker und verleitet zudem dazu mehr zu essen. Eine Alkohol-Abstinenz während der Fastenzeit verschafft nicht nur der Leber Entlastung, sondern wirkt sich auch positiv auf Blutdruck und Gewicht aus und verspricht einen erholsameren Schlaf.

Besuchen Sie uns in der Apotheke zum Heiligen Geist und lassen Sie sich kostenlos und unverbindlich zu Ihrem Fastenvorhaben beraten!

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